31. Internationale Hofer Filmtage 1997
32. Internationale Hofer Filmtage 1998
33. Internationale Hofer Filmtage 1999
34. Internationale Hofer Filmtage 2000
35. Internationale Hofer Filmtage 2001

Festivals 31-35

1997 bis 2001

31 / 1997

»Ich denke im März eigentlich noch nicht über Hof nach. Doch dann fängt es an: Das Telefon klingelt – ein Regisseur ist dran. Er beginne gerade einen neuen Film zu drehen und der könne bis Hof fertigwerden. ‚Ich muss ihn aber vorher noch sehen‘, kann ich nur noch antworten …«

»Im Mittelpunkt steht traditionell der Deutsche Film in all seiner Vielfalt – vom WINTERSCHLÄFER bis THE END OF VIOLENCE, von MADE IN GERMANY bis zu den 120 TAGEN VON BOTTROP.«

»Besonders begrüßen möchte ich Bill Bennett, der in einer Retrospektive seine acht Spielfilme zeigt und selbst nach Hof kommt.«

Festivalfilme

32 / 1998

»Hof als Sprungbrett für Talente, die später prominente Namen im Deutschen Film werden: eine Tendenz, die nicht nur auf lange Spielfilme, sondern auch auf Kurzfilme zutrifft.«

»Vor Jahren noch unbekannte Filmemacher wie Sönke Wortmann, Hans-Christian Schmid, Detlev Buck oder Caroline Link fielen in Hof mit ihren ersten Kurzfilmen auf und gewannen den EASTMAN FÖRDERPREIS, der von der KODAK AG initiiert wurde. In diesem Jahr wird er zum 15. Mal vergeben und ich bedanke mich bei KODAK für die engagierte Talentförderung.«

Festivalfilme

33 / 1999

»Neben den Filmen rückt in diesem Jahr HOFs zweite Leidenschaft etwas mehr ins Rampenlicht. In vier Filmen dreht sich alles um den Ball: in den deutschen Beiträgen FUSSBALL IST UNSER LEBEN und DER BALL IST EIN SAUHUND, der österreichischen Produktion FRANKREICH, WIR KOMMEN! und 6:3 aus Ungarn.«

»Dem ist natürlich nicht so. Wie immer stehen die Filme – und ganz besonders der Deutsche Film – im Mittelpunkt. Die Filme präsentieren sich mit Spannung, Humor und Gefühlen.«

Festivalfilme

34 / 2000

»In diesem Jahr sind viele erste Spielfilme vertreten, die fürs Kino gemacht sind und nicht (nur) fürs Fernsehen. Ein Vertrauensbeweis der Filmförderungen gegenüber den jungen Regietalenten? In den letzten Jahren war das Fernsehen oft die einzige Chance für RegisseurInnen, ihre Drehbücher zu realisieren.«

»Für HOF war das insofern kein Kriterium, als es um das Talent der RegisseurInnen geht.«

Festivalfilme

35 / 2001

»Unser Augenmerk gilt natürlich auch weiterhin den neuen Produktionen aus Europa und Übersee. Hier gibt es – wie immer – viel Spannendes, Lustiges und Bewegendes auf der Leinwand zu sehen. Wir begrüßen alte Bekannte wie Paul Cox, aber auch viele, die zum ersten Mal nach Hof kommen, z.B. Peter Cattaneo, Mike Figgis und Joel Hopkins.«

»An Stelle der gewohnten Retrospektive zeigen wir die komplette Reihe DENK‘ ICH AN DEUTSCHLAND, in der sich fünf renommierte Regisseure, jeder auf seine Weise, mit Deutschland auseinandersetzen: Fatih Akin, Leander Haußmann, Klaus Lemke, Peter Lilienthal, Peter Patzak.«

Festivalfilme