41. Internationale Hofer Filmtage 2007
42. Internationale Hofer Filmtage 2008
43. Internationale Hofer Filmtage 2009
44. Internationale Hofer Filmtage 2010
45. Internationale Hofer Filmtage 2011

Festivals 41-45

2007 bis 2011

41 / 2007

»So präsent wie in diesem Jahr war der deutsche Film in Hof schon lange nicht mehr. Mit über vierzig Spiel- und Dokumentarfilmen zeigt er seine Qualität. Besonders auffallend ist das Talent, das in den Abschlussfilmen deutscher Filmakademien sichtbar wird und oft Kinoniveau erreicht.«

»Und natürlich ist auch der Dokumentarfilm wieder repräsentativ vertreten, etwa mit STÄHLERNE EINSAMKEIT, MITTENDRIN und mit Portraits von Sepp Bierbichler, der oft in Hof zu Gast war: Filme, die mit großer Eindringlichkeit Menschen und ihre Geschichte erzählen oder auch schockieren, wie HAFNERS PARADIES.«

Festivalfilme

42 / 2008

»Auch wenn es einige Komödien, teils mit sarkastischem Einschlag gibt, geht es in diesem Jahr in vielen Filmen um den Ernst des Lebens, das Nahen des Todes und die Auseinandersetzung mit dem Dasein.«

»Eine besondere Freude ist es mir, als Eröffnungsfilm Caroline Links IM WINTER EIN JAHR zu zeigen, denn Caroline ist nicht nur Oscar-Gewinnerin, sondern war auch sieben Jahre lang Mitarbeiterin der Hofer Filmtage.«

Festivalfilme

43 / 2009

»Mit 29 Dokumentar- und Spielfilmen steht der deutsche Film mit seiner ganzen Vielfalt im Mittelpunkt der 43. Internationalen Hofer Filmtage. Dabei fällt besonders auf, dass viele neue deutsche Talente, die dem Publikum bereits durch ihre Kurzfilme bekannt sind, ihre ersten Spielfilme vorstellen.«

»In diesen Filmen wird deutlich, dass die jungen RegisseurInnen viel realistischer geworden sind und sich mit Themen auseinandersetzen, die ‚um die nächste Hausecke passieren‘, wie schon Sam Fuller sagte.«

Festivalfilme

44 / 2010

»Die hohe Qualität an Nachwuchstalenten zeigt sich in den vielen Debütfilmen, wie etwa dem Eröffnungsfilm DAS LIED IN MIR.«

»Wieder zeigt der Dokumentarfilm eine starke Präsenz. Der Themenkreis ist breit gefächert und reicht von religiösem Hoffen über Kriegs- und Geschichtsbewältigung, soziale Konflikte bis zu Sujets wie modernem Schönheitswahn und aktuellen Traumberufen.«

Festivalfilme

45 / 2011

»Besonders durch die Möglichkeit des digitalen Drehens ist eine unbändige Lust am Filmemachen zu bemerken. Trotz dieser digitalen Welle besteht die Hälfte unseres Programms noch immer aus analogen 35mm-Filmen.«

»Wie immer besticht die Vielfalt der Themen und Geschichten, die unsere heutige Gesellschaft widerspiegelt, die politischen Verhältnisse und auch die daraus resultierenden privaten Probleme in Familie und Beziehung. So beschäftigen sich gleich drei deutschsprachige Spielfilme mit den dramatischen Schicksalen afrikanischer Flüchtlinge.«

Festivalfilme